Wie du deine guten Vorsätze in 2016 in echte Erfolgserlebnisse verwandelst

 

Erst einmal wünsche ich dir von Herzen ein wundervolles, gesundes Neues Jahr, das dir zahlreiche realisierte kleine und große Wünsche bringen soll – voller berührender und glücklicher Momente!

Jeder von uns hat kleine und große Sehnsüchte, die wir in diesem Jahr erfüllt sehen möchten. Sei es, endlich die Berufung zu finden, den Seelenpartner zu treffen, den Karrieresprung zu machen oder endlich das Traumbusiness zu starten.

Wie du das Jahr 2016 in 9 Schritten zu deinem Erfolgsjahr machst, darum geht es mir heute:

1. Nimm dich ernst und sei dankbar

Du bekommst im Außen immer nur das, was du im Inneren schon bist.

Nimm dir jetzt zum Jahreswechsel wirklich die Zeit für eine bewusste Innenschau und die Ausrichtung, was du wirklich wirklich willst!

Ich fange damit an, dass ich jedes Jahr eine Liste schreibe, wofür ich im vergangenen Jahr dankbar bin. Du glaubst nicht, was hier alles zusammenkommt, wenn du einmal anfängst zu schreiben :). Dir fallen wieder Dinge ein, an die du schon lange nicht mehr gedacht hast. Für die Unzufriedenen unter uns ändert es den Blickwinkel auf das bereits Geschaffte und  lässt das vergangene Jahr in einem ganz neuen Licht erscheinen. Du erkennst wieder deine Ressourcen und wozu du in der Lage bist. Das motiviert unheimlich und macht zufrieden.

2. Mache Klarschiff und löse deine negativen Glaubensätze

Die Rauhnächte bis 06.01., in denen wir einen sehr guten Zugang zu unseren Emotionen haben, sind wunderbar geeignet, um alte Verletzungen noch einmal anzuschauen und sie liebevoll gehen zu lassen. Kehr mal richtig durch! Stell dir aus der Energie der Dankbarkeit heraus vor, was du dieses Jahr nicht mehr brauchst.

Was hindert dich noch daran, wirklichen Erfolg zuzulassen?

Auch ich durfte mich noch einmal meiner Angst stellen, nicht mehr allen zu gefallen, wenn ich erfolgreich bin…, weil ich „so anders bin“, „zu sichtbar bin“, weil ich beneidet werde… Das zieht sich schon seit meiner Kindheit durch mein Leben. Dabei möchte und kann ich gar nicht allen gefallen. Das ist völlig in Ordnung. Hauptsache ich fühle mich gut und liebenswert, so wie ich bin und jetzt fahre ich mein Extra-Selbstliebe-Programm. Und so geht es 90% meiner Klienten.

Also! Schreibe deine einschränkenden Glaubenssätze jeweils auf einen Zettel, verbrenne sie ganz bewusst und formuliere neu, worauf du in 2016 deine Aufmerksamkeit richten möchtest. Was möchtest du denken, fühlen, erreichen?

3. Folge deinem Herzen und formuliere deine Wünsche

Setze dich nicht unter Druck, aus Angst, deine Ziele nicht zu erreichen, sondern richte dich auf Liebe aus. Alles was du aus der Freude heraus tust, bringt dich ganz automatisch in die richtige Schwingung. Wünsche sind tiefe Sehnsüchte, die unserem Herzen entspringen. Stehst du nicht zu ihnen und machst dich klein, lebst du gegen deine Natur und wirst du immer unzufriedener, vielleicht sogar krank. Du kennst sicherlich das flaue Bauchgefühl, wenn du einen faulen Kompromiss eingegangen bist oder etwas nicht stimmig ist.

Höre auf die Signale deines Körpers! Er ist dein bester Coach.

4. Entwickle deine eigene Vision für 2016

Erfolgreiche Menschen meditieren regelmäßig und gehen täglich in das wundervolle Gefühl als hätten sie bereits erreicht, was sie sich wünschen. Es gibt unglaublich viel Energie und schafft Vertrauen. Und nach dem Gesetz der Resonanz  ziehst du wundervolle Begegnungen und Überraschungen in dein Leben.

Erfolgreiche Klienten von mir berichten immer wieder, dass all ihre Wünsche in Erfüllung gegangen sind, die sie auf einem gemalten Bild oder einer Visionscollage festgehalten und in täglicher Sichtweite  aufgehängt haben. Deshalb greife ich so gerne zu kreativen Medien.

Visionscollage

 

Du siehst hier meine Collage, die ich im Oktober 2015 für das kommende halbe Jahr gestaltet habe. Die Hälfte der Dinge haben sich bereits auf überraschenden Wege erfüllt oder ich habe sie bereits umgesetzt. 🙂

Probiere es doch mal aus! Die Gestaltung bringt auch richtig Spaß!

5. Leite von deiner Vision SMARTe Ziele ab

Wenn du nach einer Meditation oder in deinem Bild deine Vision klar vor Augen und dein Gefühl dazu in all deinen Zellen verankert hast, dann lege deine Strategie fest und formuliere  SMARTe  Teilziele

S = spezifisch (eindeutig definiert und greifbar)

M = messbar (individuelle Messkriterien festlegen)

A = akzeptiert vom Empfänger (attraktiv für dich und begeisternd)

R = realistisch (erreichbar, ansonsten verlierst du schnell den Mut)

T = terminiert (z.B. nicht gegen Jahresende, sondern Deadline am 30.11.16)

Gib deinen Zielen eine klare Struktur, aber achte auch auf Puffer und etwaige Unwegbarkeiten, um im Fluss des Lebens zu bleiben.

Vorsätze

6. Fokussiere dich konsequent und beachte die Leitplanken

Im Alltag neigen wir dazu, uns durch Surfen in Facebook, Anrufen von Freunden, ärgerlichen Emails … etc. ablenken zu lassen. Ich gehöre auch dazu, habe mich eine Zeit lang streng beobachtet, wann ich in meiner Geniezone (da bin ich am effektivsten) bin und wann ich meine Pausen brauche und habe darauf meinen Terminkalender ausgerichtet.

Nach dem Aufstehen, wenn ich noch nah an meinem Unterbewusstsein bin, fließen mir die Worte ganz leicht aus den Fingern… und schwups habe ich in zwei Stunden diesen Blogbeitrag fertig. Diese Zeit halte ich immer medienfrei, Outlook, Facebook-Messenger und Telefon sind abgeschaltet. Danach starte ich zufrieden in den Tag, weil ich schon sehr viel geschafft habe.

Ähnlich halte ich es mit Konzepten für Workshops und Vorträge. Andere können abends bis in die Nacht hinein kreativ sein. Ich schaue mir hier lieber Webinare an, netzwerke mit Partnern oder genieße meinen Tagesabschluss mit einem guten Buch.

7. Lass dich von einem Sparringspartner in den Hintern treten

Überliste dich selbst und vertrau deine Ziele einem Mitwisser an. Lass dich regelmäßig kontrollieren, ob du sie auch erreichst.

Auch ich habe meine beiden Sparringspartner, die mich auf männliche und weibliche Art und Weise regelmäßig in den Hintern treten, wenn ich mit meinen zahlreichen Ideen  mal die Leitplanken nicht beachte und zum Verzetteln neige. Du willst die anderen ja nicht enttäuschen ;).

8. Gönne dir Pausen, klopfe dir auf die Schultern und feiere deine Teilziele

… am besten mit deinen Liebsten und Sparringspartnern, denn sie werden dich aufs Neue motivieren. Darüberhinaus stärken sie dein Immunsystem. Das ist neurowissenschaftlich bewiesen. Bis heute mache ich das noch zu wenig 😉 – das ist wohl die hartnäckigste „Krankheit“ von uns fleißigen Frauen.  Ein neuer guter Vorsatz von mir für 2016!

9. Bewahre dir deine Achtsamkeit – auch für deinen Körper

Bei aller Begeisterung für deine Zielerreichung im Beruf ist es wichtig, dass du achtsam mit dir selbst und deinen Mitmenschen umgehst. Ich kann es nicht oft genug schreiben, nimm dir wirklich Auszeiten, wenn du sie brauchst, genieße das Leben mit Familie, Freunden und in der Stille. Verbinde dich mit der Natur, treibe Sport und bewege dich regelmäßig. Ein klarer Geist und Schöpferkraft brauchen kreative Pausen und wohnen gern in einem entspannten Körper. Nur so kannst du das Erreichte wirklich genießen und dir Inspirationen für neue Projekte holen.

Wenn du nun nichts mehr dem Zufall überlassen möchtest und 2016 dein ERFOLGSJAHR werden soll, dann hole dir konkretes Handwerkszeug aus meinen beiden Werkstätten:

Workshops

Hier kannst du dich mit einem Klick auf die Links anmelden:

09.01.2016, 9:30 – 17:00  in Prutting bei Rosenheim

Visions- und Ziele-Werkstatt für alle Durchstarter: „Mach 2016 zu deinem Erfolgsjahr!“

12.02.2016, 9:30 – 18:30 in Prutting bei Rosenheim

Strategie-Werkstatt “Gestalte dein Business, so wie du es dir wünschst und ziehe deine Wunschkunden magisch an!”

Ich freue mich auf dein Feedback zu meinem Beitrag und auf unseren gemeinsamen Weg in 2016!

Deine Andrea

2 Comments

  • Calenge

    Reply Reply 11. Januar 2016

    Hallo meine liebe Andrea,
    Erst mal vielen Dank für deinen tollen Blog. Ich liebe deinen Stil!!! Und ich bin deinen Empfehlungen gefolgt: meine Dankbarkeit für 2015 breitete sich auf 5 Seiten vorletzte Woche und meine eingrenzenden Glaubenssätze habe ich auf der Terrasse von meinem Büro verbrannt.
    Und die unterstützende Affirmation weiß ich bereits auswendig 🙂
    Mach weiter Andrea. Du bist super!
    Umarme dich
    Brigitte

    • Andrea

      Reply Reply 11. Januar 2016

      Super! liebe Brigitte, ich bin begeistert, wie du den einen oder anderen Tipp von mir gleich in die Tat umsetzt! Glaubenssätze verbrennen und neu formulieren fühlt sich super an, nicht wahr?
      Wow! Auf 5 Seiten habe ich es nicht gebracht. Das muss ein gutes Jahr für dich gewesen sein :)! Weiter so!

      Alles Liebe Deine Andrea

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